Der Heimatverein stellt sich vor

 

Der 16. Februar 1994 steht im Vereinsregister des Amtsgerichtes Potsdam als Gründungstag des Stahnsdorfer Heimatvereins. 13 an der Aufarbeitung der Heimatgeschichte Interessierte schlossen sich zu einem Verein zusammen, der das Wissen der Heimatforscher Eugen Chill sen. und des Gründungsmitgliedes und Ehrenmitgliedes Hans Joachim Warsinsky nutzt.

Satzungsgemäß will der Verein die Verbundenheit Stahnsdorfer Bürger zu ihrer Gemeinde und deren Verständnis für Probleme von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft stärken, ihre Identifikation mit ihrem Siedlungsraum fördern und so ihre Mitverantwortung an der Gesamtentwicklung des Ortes aufzeigen.

Der Verein bietet einiges an. So die in Zusammenarbeit mit der „afg Teltow“ entstandenen Dioramen „Stahnsdorfer Dorfplatz 1880“, „Besuch des Königs Friedrich Wilhelm III. im Stahnsdorfer Pfarrhaus 1834“.

Ausstellungen wie „Siedlungsgeschichte Stahnsdorf“, „Friedrich Bender, erster nach dem Zweiten Weltkrieg demokratisch gewählter Bürgermeister“, „Stahnsdorfer Bäckerhandwerk“, „100 Jahre Stahnsdorfer Schule“, „750 Jahre – aus stanesdorp wurde Stahnsdorf“  wurden gefertigt.

An den Ausstellungen „Der verschwundene Bahnhof“, „Das große Loos Schloss und Park Gütergotz“, „Klärwerk Stahnsdorf“, „100 Jahre Südwestkirchhof“ war der Verein beteiligt.

Festschriften zu den 100-Jahr-Feiern der Lindenhofschule, der Freiwilligen Feuerwehr Stahnsdorf, der 750-Jahrfeier Güterfelde sind gefertigt worden.

Die Würdigung des Ehepaares Scheidemann mit der Teilnahme an der Aktion „Stolpersteine“, die Buchlesung „Geh nach Haus…“ schließen sich an.

Führungen mit Schulklassen gehören zur Tradition, Vorträge von auf Stahnsdorf bezogenen Unterrichtsbeiträgen in den Stahnsdorfer Schulen.

Fertigung von Stahnsdorf-Kalendern.

Zur 750-Jahrfeier Stahnsdorf gab der Verein eine Chronik als „Geschichte(n) aus 750 Jahren Stahnsdorf“ heraus!  Installierte eine Ausstellung im Foyer der Gemeindeverwaltung, Annastraße 3.

Jährliche Mitgliederfahrten erweitern das regionale  Geschichtsverständnis, so u.a. nach:

Wittstock: Museum des „30-jährigen Krieges“

Leipzig: „Panorama Leipzig 1813“ im Panometer

Dennewitz, Niedergörsdorf: Schlachten 1813

Auf den Spuren der Zistersienser (Kloster Zinna, Lehnin, Chorin)

Burg Ziesar

Burg Storkow

Schiffshebewerk Niederfinow, Schifffahrtmuseum Oderberg

Wünsdorf

Reckhahn Schulmuseum; Rädigke, Burg Rabenstein

 

Im Ahornsteg 8 haben wir ein „Zuhause“ gefunden!

 

Jeweils ab 16 – 18.00 Uhr an jedem ersten Montag in den Monaten Februar bis Juni und September bis Dezember ist deren Tür für Jedermann geöffnet.

„Tage der offenen Tür“ werden angeboten.

Am „Offene Adventskalender“ -12. Dezember-  beteiligt sich der Verein.

Die Teilnahme am „Adventsmarkt“ gehört zu unserer Tradition.

 

„Nur der wird sich in der Welt der Zukunft orientieren können, der u.a. Grundlegendes über seine nächste Umgebung, seine Heimat, weiß und bereit ist, aus diesem Wissen seine Lehren zu ziehen“. Unter diesem Motto steht auch weiterhin die Arbeit des Stahnsdorfer Heimatvereins mit seinen 40 Mitgliedern.

 

Vorstand des

Stahnsdorfer Heimatverein e.V.